Arbeitsplatz 4.0 ist der Arbeitsplatz der Zukunft. Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet weiter voran.

Hör auf zu jonglieren!

2021-05-04T09:16:39+02:00

  Das Leben zu vereinfachen, bringt Klarheit und setzt Energien frei. Unser digitales Arbeitsleben erinnert dagegen oft an das Jonglieren mit Bällen: Wir nutzen eine Vielzahl an Programmen und Systemen, die wenig oder gar nicht miteinander vernetzt sind. Geht es einfacher? Ja. Schritt 1 und 2 in diesem Beitrag zeigen, wie. Beim Aufräumen stellen wir oft fest, was wir alles bereits besitzen und nutzen könnten. Auch im digitalen Arbeitsalltag gibt es solche verborgenen Schätze: unsere Daten. Aus ihnen lassen sich Erkenntnisse ableiten. Diese helfen uns, noch leichter zu erreichen, was wir anstreben. Schritt 3 und 4 beschreiben, wie wir damit beginnen können. Zuerst aber zur Vereinfachung. Schritt 1: Konsolidierung im Portal Wir können die Funktionen einer Vielzahl von IT-Systemen zentral mit einer Low-Code-Plattform verwirklichen. Anders gesagt: die vielen einzelnen Bälle, mit denen wir jonglieren, können wir auf einem Tablett tragen. Eine wesentliche Erleichterung. Warum eignet sich eine Low-Code-Plattform besonders hierfür? Mit einer Low-Code-Plattform können Sie jede App bauen und mit unserer Hilfe auch jeden Prozess entwerfen. Nur werden diese modelliert, anstatt sie zu programmieren: Viele Komponenten sind dank Low Code fertig im Baukasten der Plattform. Sie können sie einfach zusammenfügen, per Drag & Drop. So erreichen Sie 80 % der gewünschten Funktionen, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Für die übrigen 20 % können wir für Sie kurze Skripte schreiben oder ggfs. auch programmieren. Mit Intrexx als Low-Code-Plattform binden Sie ganz einfach weitere Systeme an. Sogar komplexe Systeme wie ihre Kundenverwaltung oder ihr SAP-System müssen nicht neu aufgesetzt werden: Sie können diese Systeme stattdessen [...]

Hör auf zu jonglieren!2021-05-04T09:16:39+02:00

OZG-Umsetzung: Low Code als Brücke zu den Kommunen

2021-05-21T16:21:12+02:00

  Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) hat ein Problem. Während es auf der oberen Ebene zügig voran geht, ist die Verbindung zu den Kommunen oft noch nicht hergestellt. Doch es gibt eine Lösung: Low-Code-Development. Auf der Basis von Low-Code-Plattformen können im gebotenen zeitlichen Rahmen Dienstleistungen in den Kommunen Ende-zu-Ende praxisnah digitalisiert werden. Mit dem OZG wollen die politisch Verantwortlichen die öffentliche Verwaltung in Deutschland umfassend digitalisieren. Dafür unternehmen Bund, Länder und Kommunen große Anstrengungen. Sie wollen die Vorgaben des OZG-Gesetzes einhalten, was heißt, die Dienstleistungen bis Ende 2022 vollumfänglich für Bürger*innen und Unternehmen anzubieten. Um die Entwicklung zu beschleunigen, hat die Bundesregierung ein Konjunkturpaket in Höhe von 3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Click-Dummies, Vorlagen und Prototypen: Vieles steht schon fertig zur Verfügung Bei der Digitalisierung der Verwaltung ist einiges in Bewegung: Unter der Leitung des IT-Planungsrats bündeln die Akteure ihre Kräfte und gehen auch für die Verwaltung neue Wege. Agile Vorgehensweisen und Methoden haben längst Einzug gehalten. Im konkreten Fall sind die von BMI, Ländern und weiteren Akteuren in zahlreichen Workshops erarbeiteten Prototypen als Vorlage nutzbar. Es steht eine Vielzahl von in Digitalisierungslaboren vorbereiteten Click-Dummies zur Verfügung. Auch über das Föderale Informationsmanagement (FIM) stehen Vorlagen bereit. Damit kann man vor Ort in den Kommunen und der nachgelagerten Verwaltung voll funktionsfähige Dienstleistungen erstellen. Sie sind komplett digital, vom Eingang der Anfrage oder des Auftrags bis zur Übermittlung der Leistung. Beim OZG wird eine riesige Bandbreite von Leistungen abgebildet. Grafik: Eitco Lücke zwischen Bund, Ländern und Kommunen Bei der Umsetzung von OZG-Leistungen stellt sich in [...]

OZG-Umsetzung: Low Code als Brücke zu den Kommunen2021-05-21T16:21:12+02:00

Extranet Anwendungsszenarien – Ihre Chance auf mehr Wettbewerbsvorteil

2021-03-24T12:13:21+01:00

Gerade KMU hadern noch etwas mit dem Thema Extranet. Zu eingeschliffen sind die Kommunikationskanäle E-Mail, Telefon und Briefpost und zu ungewiss der zeitliche und finanzielle Aufwand für die Implementierung eines Extranets. Ein Bereich mit vielen Missverständnissen also.

Extranet Anwendungsszenarien – Ihre Chance auf mehr Wettbewerbsvorteil2021-03-24T12:13:21+01:00

Digitalisierung als kreative Dekonstruktion

2021-02-24T08:18:39+01:00

Wenn es um Digitalisierung in Unternehmen geht, gehen die Meinungen weit auseinander. Für die Mitarbeiter aus der Personalabteilung bedeutet es vielleicht die Online-Bewerbung (endlich keine Dokumente mehr scannen), die IT-Abteilung freut sich vielleicht über ein Ticketsystem (endlich nicht mehr jede Anfrage per Telefon beantworten). Am Ende werden die Bewerbungen dann doch wieder ausgedruckt und der Geschäftsführung zur Kenntnis vorzulegen oder das Ticketsystem wird nicht von allen Mitarbeitern genutzt und so muss die IT-Abteilung am Ende doch alle Anfragen telefonisch bearbeiten. Die Digitalisierung bleibt damit auf der Hälfte des Weges stecken.

Digitalisierung als kreative Dekonstruktion2021-02-24T08:18:39+01:00

HR im Wandel! Entscheidungshilfe Softwareimplementierung

2020-09-10T13:45:21+02:00

Der Mensch ist das wichtigste Kapital im Unternehmen, darin sind sich die meisten Unternehmer und Personalverantwortlichen einig. Innovation kann nur durch Innovationstreiber entstehen - menschlich wie technisch. Das Personalmanagement steht vor Herausforderungen wie der digitalen Transformation, Arbeitsplatz 4.0, NewWork und Agilität. Agil bedeutet so viel wie „von großer Beweglichkeit, regsam, wendig“.

HR im Wandel! Entscheidungshilfe Softwareimplementierung2020-09-10T13:45:21+02:00

Die Prozessautomatisierung: Wie man seine Ziele auswählt und die Ergebnisse misst

2020-01-03T13:09:27+01:00

Seit Generationen sind wir von der Prozessautomatisierung besessen. Wenn Sie im Allgemeinen automatisieren, konvertieren Sie variable Kosten in fixe Kosten: Etwas, das ein Mensch mit einer Maschine macht. Lassen Sie uns ein wenig Zeit mit dem Hintergrund verbringen, um die Voraussetzungen zu schaffen, und dann tiefer darüber nachdenken, wie die Automatisierung unserem Streben nach Qualität und niedrigeren Kosten zugute kommen kann.

Die Prozessautomatisierung: Wie man seine Ziele auswählt und die Ergebnisse misst2020-01-03T13:09:27+01:00

Sechs Punkte zum Aufspüren von Schatten-IT

2019-11-14T14:39:03+01:00

Schatten-IT stellt ein immer größer werdendes Risiko für Unternehmen dar. Das Analystenhaus Gartner geht davon aus, dass aktuell rund 40% der verwendeten IT in Unternehmen sogenannte Schatten-IT ist und bis zum Jahr 2020 rund ein Drittel der Angriffe direkt oder indirekt über Schatten-IT erfolgen werden - ein gigantisches Sicherheitsthema.

Sechs Punkte zum Aufspüren von Schatten-IT2019-11-14T14:39:03+01:00

Intrexx-Mythbuster: 12 Mythen über Low-Code Development – inkl. Auflösung

2020-02-27T08:57:03+01:00

Low-Code Development ist immer mehr auf dem Vormarsch. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie zum einen viel schneller neue Applikationen entwickeln müssen, um in ihrer Branche wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch es existieren immer noch sinnlose Grabenkämpfe und nicht tot zu kriegende Mythen über Low-Code Development. Diese basieren oft auf veralteten Informationen. Zeit, mit den 12 gängigsten Mythen aufzuräumen.

Intrexx-Mythbuster: 12 Mythen über Low-Code Development – inkl. Auflösung2020-02-27T08:57:03+01:00

Banken im Spannungsfeld zwischen Retail-Banking und digitaler Disruption

2018-12-11T11:11:05+01:00

10. Dezember 2018: Die Retail-Banken haben aktuell einen sehr schweren Stand. Seit Jahren investieren sie viel Geld, um die zahlreichen digitalen Wünsche und Erwartungen der Privat- und Firmenkunden zu erfüllen. Ob Online-Banking, mobile Bezahlverfahren oder App-Services - die Liste der Weiterentwicklungen bestehender Geschäftsmodelle ist lang. Das Problem: Die Kunden nehmen keine großen Veränderungen wahr. Dies zeigt auch der World Retail Banking Report 2018. In dem Report wurden Banken-Führungskräfte zu den Ursachen der Disruption in ihrer Branche befragt. Die überwiegende Mehrheit (70,8 Prozent) der Führungskräfte gab an, dass Bankkunden aufgrund positiver Erfahrungen aus anderen Branchen eine sehr hohe Erwartungshaltung an digitale Lösungen im Bereich der Bankdienstleistungen haben. Die traditionellen Grenzen zwischen verschiedenen Branchen verschwimmen zunehmend. So haben sich z. B. Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple erfolgreich als Payment-Dienstleister etabliert und besetzen gezielt Dienstleistungsnischen in der kaufmännischen Wertschöpfungskette. Zudem tragen Fin-Techs wie N26, Finleap oder Kontist mit fortschrittlichen Digitalisierungstechnologien dazu bei, die strategischen Neuausrichtungen der traditionellen Banken deutlich schneller zu forcieren. Die Kernaussagen des Reports im Überblick Kundenzufriedenheit hält sich in Grenzen: Obwohl Banken in den Bereich der Kundenzufriedenheit nach wie vor investieren, gibt lediglich knapp die Hälfte der Privatkunden an, positive Erfahrungen bei der Nutzung verschiedener Bank-Kanäle gesammelt zu haben. Verbraucher zeigen sich offen gegenüber BigTechs: Nahezu ein Drittel der Kunden würden BigTechs wie Google, Amazon oder Alibaba bei der Inanspruchnahme von Finanzprodukten und -dienstleistungen in Betracht ziehen. Wobei die Generation Y bereits mit 43 Prozent diese Angebote annehmen würde. Die Tendenz dürfte mit den Digitale Natives weiter steigen. Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg: Kunden, denen [...]

Banken im Spannungsfeld zwischen Retail-Banking und digitaler Disruption2018-12-11T11:11:05+01:00
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