Arbeitsplatz 4.0 ist der Arbeitsplatz der Zukunft. Die Flexibilität der Arbeitswelt schreitet weiter voran.

Evolution B2B-Portal: Extranet und Intranet als eine Einheit

2021-06-24T09:23:31+02:00

  Büro vs. Zuhause, Social Media vs. Marketing, sichere Hardware vs. Cloud, Extranet vs. Intranet: All diese Begriffe haben eins gemeinsam. Lange Zeit galten sie als Gegensätze und schlossen einander aus. Arbeit hatte nichts mit dem eigenen Heim zu tun. Social Media war nicht für Marketing vorgesehen und eine Cloud konnte nicht sicher sein. Extranet und Intranet sind strikt voneinander getrennt. Die Zeit und fortschreitende Technologien haben aber gezeigt, dass diese Themen keine Gegensätze sein müssen. Home-Office ist spätestens seit Corona zu etwas Selbstverständlichem in der Büro-Arbeitswelt geworden, Marketing per Social Media sowieso, genauso wie das Wissen, dass eine Cloud Daten sicher speichern kann. Und was ist mit Extranet und Intranet? Hier galt ebenfalls lange Zeit: Beides ist sinnvoll, sollte aber lieber getrennt voneinander betrachtet werden. Tatsächlich lassen sich beide Netzwerke sicher kombinieren und gemeinsam zu einem modernen digitalen Arbeitsplatz integrieren. Extranet vs. Intranet: Was sind die Unterschiede? Das Intranet ist eine Online-Plattform für Mitarbeiter in einem Unternehmen, also im Grunde und je nach bereitgestellten Funktionen ein soziales Netzwerk für das Arbeitsumfeld. Ein Intranet ermöglicht es Mitarbeitern, miteinander zu kommunizieren, Dokumente gemeinsam digital zu bearbeiten, Projekte im Team zu verwalten oder sogar die Urlaubsplanung oder den Fuhrpark zu koordinieren, und das alles unabhängig von Zeit, Ort oder Gerät. Je nach Größe des Unternehmens und/oder der IT-Abteilung liegt diesen Einsatzszenario meist eine Cloud-Technologie zugrunde. Das Extranet wiederum kann man sich als ein digitales B2B-Portal vorstellen, bei dem externe Nutzer autorisierten Zugang zu für sie relevante Unternehmensdaten bekommen. Daher bezeichnen einige Experten das Extranet – je nach Programmierung [...]

Evolution B2B-Portal: Extranet und Intranet als eine Einheit2021-06-24T09:23:31+02:00

Digitale Barrierefreiheit: mehr als nur ein Siegel

2021-07-13T09:14:18+02:00

  „Wenn Software für Menschen mit und ohne Behinderung zur Nebensache wird. Wenn alle die gleiche Sprache sprechen und sich alle gegenseitig verstehen. Der eine hört, der eine sieht, der andere nutzt nur die Tastatur, dennoch sprechen alle über das Gleiche.“ – Detlef Girke, BITV-Consult In Deutschland müssen der öffentliche Sektor oder die Softwarehersteller des öffentlichen Sektors ihre Anwendungen und auch das Webangebot auf Barrierefreiheit prüfen und zertifizieren lassen. Mit dem spätestens im Jahre 2025 in deutsches Recht verabschiedeten European Accessibility Act (EAA) werden weitere Services wie Bankdienstleistungen und E-Commerce auch dazu verpflichtet. Aber warum wollen Sie noch warten? Jeder kann und darf seine Anwendung auf Barrierefreiheit prüfen und zertifizieren lassen – und dafür gibt es sehr viele gute Gründe: 9 % der Gesamtbevölkerung, rund 7,3 Millionen Menschen in Deutschland, sind schwerbehindert und in den meisten Fällen auf barrierefreie IT-Anwendungen angewiesen. 4 % der Gesamtbevölkerung, fast 4 Millionen Menschen, haben einen internationalen Hintergrund; auch diese profitieren stark von barrierefreier Informationstechnik – als Mensch, als Verbraucher oder als Ihr Kunde. 28 % der Gesamtbevölkerung gehören zu den sogenannten „Silver-Surfern“ bzw. „60plus“ – auch diese Menschen profitieren stark von barrierefreien IT-Anwendungen. Aufgrund des demografischen Wandels bilden alle diese Menschen eine immer größere Nutzer- und Zielgruppe. Für die Zertifizierung auf digitale Barrierefreiheit gibt es ein Siegel und das bringt viele Vorteile mit sich, auf die wir hier jetzt aber nicht weiter eingehen. TÜV-Beispiel Je nach Standardprüfverfahren gibt es in Deutschland zwei Siegel (BIT inklusiv oder BIK BITV Tests). Diese Siegel sind für verschiedene Arten der Anwendungen – vergleichbar mit [...]

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Hör auf zu jonglieren!

2021-05-04T09:16:39+02:00

  Das Leben zu vereinfachen, bringt Klarheit und setzt Energien frei. Unser digitales Arbeitsleben erinnert dagegen oft an das Jonglieren mit Bällen: Wir nutzen eine Vielzahl an Programmen und Systemen, die wenig oder gar nicht miteinander vernetzt sind. Geht es einfacher? Ja. Schritt 1 und 2 in diesem Beitrag zeigen, wie. Beim Aufräumen stellen wir oft fest, was wir alles bereits besitzen und nutzen könnten. Auch im digitalen Arbeitsalltag gibt es solche verborgenen Schätze: unsere Daten. Aus ihnen lassen sich Erkenntnisse ableiten. Diese helfen uns, noch leichter zu erreichen, was wir anstreben. Schritt 3 und 4 beschreiben, wie wir damit beginnen können. Zuerst aber zur Vereinfachung. Schritt 1: Konsolidierung im Portal Wir können die Funktionen einer Vielzahl von IT-Systemen zentral mit einer Low-Code-Plattform verwirklichen. Anders gesagt: die vielen einzelnen Bälle, mit denen wir jonglieren, können wir auf einem Tablett tragen. Eine wesentliche Erleichterung. Warum eignet sich eine Low-Code-Plattform besonders hierfür? Mit einer Low-Code-Plattform können Sie jede App bauen und mit unserer Hilfe auch jeden Prozess entwerfen. Nur werden diese modelliert, anstatt sie zu programmieren: Viele Komponenten sind dank Low Code fertig im Baukasten der Plattform. Sie können sie einfach zusammenfügen, per Drag & Drop. So erreichen Sie 80 % der gewünschten Funktionen, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Für die übrigen 20 % können wir für Sie kurze Skripte schreiben oder ggfs. auch programmieren. Mit Intrexx als Low-Code-Plattform binden Sie ganz einfach weitere Systeme an. Sogar komplexe Systeme wie ihre Kundenverwaltung oder ihr SAP-System müssen nicht neu aufgesetzt werden: Sie können diese Systeme stattdessen [...]

Hör auf zu jonglieren!2021-05-04T09:16:39+02:00

OZG-Umsetzung: Low Code als Brücke zu den Kommunen

2021-05-21T16:21:12+02:00

  Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) hat ein Problem. Während es auf der oberen Ebene zügig voran geht, ist die Verbindung zu den Kommunen oft noch nicht hergestellt. Doch es gibt eine Lösung: Low-Code-Development. Auf der Basis von Low-Code-Plattformen können im gebotenen zeitlichen Rahmen Dienstleistungen in den Kommunen Ende-zu-Ende praxisnah digitalisiert werden. Mit dem OZG wollen die politisch Verantwortlichen die öffentliche Verwaltung in Deutschland umfassend digitalisieren. Dafür unternehmen Bund, Länder und Kommunen große Anstrengungen. Sie wollen die Vorgaben des OZG-Gesetzes einhalten, was heißt, die Dienstleistungen bis Ende 2022 vollumfänglich für Bürger*innen und Unternehmen anzubieten. Um die Entwicklung zu beschleunigen, hat die Bundesregierung ein Konjunkturpaket in Höhe von 3 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Click-Dummies, Vorlagen und Prototypen: Vieles steht schon fertig zur Verfügung Bei der Digitalisierung der Verwaltung ist einiges in Bewegung: Unter der Leitung des IT-Planungsrats bündeln die Akteure ihre Kräfte und gehen auch für die Verwaltung neue Wege. Agile Vorgehensweisen und Methoden haben längst Einzug gehalten. Im konkreten Fall sind die von BMI, Ländern und weiteren Akteuren in zahlreichen Workshops erarbeiteten Prototypen als Vorlage nutzbar. Es steht eine Vielzahl von in Digitalisierungslaboren vorbereiteten Click-Dummies zur Verfügung. Auch über das Föderale Informationsmanagement (FIM) stehen Vorlagen bereit. Damit kann man vor Ort in den Kommunen und der nachgelagerten Verwaltung voll funktionsfähige Dienstleistungen erstellen. Sie sind komplett digital, vom Eingang der Anfrage oder des Auftrags bis zur Übermittlung der Leistung. Beim OZG wird eine riesige Bandbreite von Leistungen abgebildet. Grafik: Eitco Lücke zwischen Bund, Ländern und Kommunen Bei der Umsetzung von OZG-Leistungen stellt sich in [...]

OZG-Umsetzung: Low Code als Brücke zu den Kommunen2021-05-21T16:21:12+02:00

Vier Vorteile eines Extranets für Ihr Unternehmen

2021-01-26T09:01:17+01:00

Sie möchten Ihre Kunden und Partner beeindrucken, die Beziehungen festigen und Ihre Lieferanten tiefer in die Prozesse einbinden und jederzeit mit relevanten Informationen versorgen? Dann ist ein Extranet die Lösung.

Vier Vorteile eines Extranets für Ihr Unternehmen2021-01-26T09:01:17+01:00

Sie zögern noch, auf Home-Office umzustellen? Dann haben Sie schon den Anschluss verpasst!

2020-10-08T12:04:58+02:00

Spätestens seit der aktuellen Debatte um das „Recht auf Home-Office“ werden flexible Arbeitsmodelle in Unternehmen stark diskutiert. Viele Betriebe fürchten jedoch Sicherheitsprobleme und sinkende Produktivität. Die Praxis zeigt aber: Home-Office sorgt für mehr Produktivität und insbesondere deutsche IT-Unternehmen bieten sowohl unkomplizierte als auch sichere Lösungen.

Sie zögern noch, auf Home-Office umzustellen? Dann haben Sie schon den Anschluss verpasst!2020-10-08T12:04:58+02:00

HR im Wandel! Entscheidungshilfe Softwareimplementierung

2020-09-10T13:45:21+02:00

Der Mensch ist das wichtigste Kapital im Unternehmen, darin sind sich die meisten Unternehmer und Personalverantwortlichen einig. Innovation kann nur durch Innovationstreiber entstehen - menschlich wie technisch. Das Personalmanagement steht vor Herausforderungen wie der digitalen Transformation, Arbeitsplatz 4.0, NewWork und Agilität. Agil bedeutet so viel wie „von großer Beweglichkeit, regsam, wendig“.

HR im Wandel! Entscheidungshilfe Softwareimplementierung2020-09-10T13:45:21+02:00

Von Behörden bis Rechtsanwälten: Grundlagen für ein sicheres Social Intranet

2020-05-04T13:13:43+02:00

Behörden, Ämter sowie Berufsgruppen, die mit vielen sensiblen Informationen arbeiten, stehen oft vor der Frage: Dürfen wir überhaupt ein Social Intranet einführen? Die Antwort: Durchaus. Wenn dabei einige rechtliche Rahmenbedingungen beachtet werden. Doch es lohnt sich. Denn langfristig können auch sie vom Social Intranet profitieren.

Von Behörden bis Rechtsanwälten: Grundlagen für ein sicheres Social Intranet2020-05-04T13:13:43+02:00
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