Der digitale Arbeitsplatz ist mehr als nur ein Schlagwort. Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern moderne Möglichkeiten zur Arbeitsgestaltung bieten, locken sie damit neue Talente an, motivieren ihr Team stärker und werden als Arbeitgeber attraktiver. In Zeiten des „War for Talents“ ein entscheidender Faktor.

Vergessen Sie Dienstwagen und das Büro mit Aussicht! Junge Talente können Sie damit nämlich nicht mehr für ein Unternehmen begeistern, geschweige denn anlocken. Eine Trendstudie des Zukunftsinstituts zur Generation Y hat herausgefunden, dass junge Arbeitnehmer im Job weniger Wert auf materielle Anreize legen. Dafür sind Ihnen vor allem ein guter Ausgleich zwischen Arbeit, Freizeit und Familie sowie flexible Arbeitszeiten wichtig. Das klassische Arbeitsmodell, bei dem man acht Stunden im Büro sitzt und Anweisungen folgt, hat also ausgedient.

Wie können Sie junge Arbeitnehmer also für Ihr Unternehmen begeistern, damit talentierte, motivierte Mitarbeiter anlocken und gleichzeitig Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen? Mit einem digitalen Arbeitsplatz!

Moderne IT ist Top-Auswahlkriterium bei der Jobwahl

Nach der aktuellen Studie „Arbeitsplatz der Zukunft” der Marktforschungsgruppe International Data Group ist die IT-Ausstattung eines Unternehmens ein entscheidender Faktor für Arbeitnehmer. Wenn ein Mitarbeiter sich zwischen zwei Job-Angeboten entscheiden müsste, sind eine gute Work-Life-Balance sowie die digitale Ausstattung am Arbeitsplatz die zwei ausschlaggebenden Faktoren.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel Microsoft in München. Seitdem das Unternehmen ein neues Büro mit moderner IT eingerichtet hat, wollten allein in den ersten Monaten 80.000 Besucher die neuen Räumlichkeiten sehen. Die Attraktivität für Microsoft als Arbeitgeber stieg. Wenn Ihr Unternehmen durch IT für Mitarbeiter attraktiver wird, profitieren natürlich auch Sie als Arbeitgeber davon. Zum einen verbessert das Ihr Image bei jungen Talenten. In Zeiten von Fachkräftemangel ist das ein wichtiger Pluspunkt. Unternehmen wie Microsoft wissen das und nutzen daher aktiv den digitalen Arbeitsplatz als Marketing-Instrument zum Employer Branding.

Digitaler Arbeitsplatz steigert Produktivität

Doch über ein verbessertes Image hinaus können Sie als Unternehmen auch ganz konkret von einem digitalen Arbeitsplatz profitieren. Eine Studie von Forbes Insights ergab beispielsweise, dass Mitarbeiter mit einem mobilen (digitalen) Zugriff auf wichtige Informationen oder Anwendungen neunmal häufiger ihre persönliche Produktivität steigern konnten als Mitarbeiter, die dafür jedes Mal ins Büro fahren müssen. Ein digitaler Arbeitsplatz bedeutet also nicht zwangsweise, dass Sie alle Mitarbeiter mit einem Tablet ausstatten müssen oder an jeder Ecke ein neuer Computer stehen muss. Vielmehr geht es darum, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkennen und daraus die besten Technologien für Ihr Unternehmen herauszufiltern. So können gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit großen Arbeitgebern durchaus mithalten, wenn sie auf die richtigen Technologien setzen.

Wie die Forbes Insights Studie nahelegt, liegt der Schlüssel dazu oftmals in der digitalen Kommunikation, also in der Möglichkeit, dass Mitarbeiter zu jeder Zeit und von jedem Ort miteinander kommunizieren und arbeiten können. Ein derart digitaler Arbeitsplatz bedeutet nämlich, dass Mitarbeiter unabhängig von Zeit und Ort ihre Arbeit ausführen können. Damit werden auch neue, flexible Arbeitsmodelle möglich, wie etwa das Arbeiten von unterwegs oder auch Homeoffice.

Letztlich sind genau das die digitalen Arbeitsplätze der Zukunft, mit denen Arbeitgeber bei jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter punkten können.

Sahnehäubchen: Low-Code Development

Unter gewissen Rahmenbedingungen bietet ein digitaler Arbeitsplatz neben dem Employer Branding und der Produktivität im Unternehmen auch noch den Vorteil, dass technik-affine Mitarbeiter diesen mitgestalten können. Sogenannte „Citizen Developer“ können bei Low-Code Plattformen eigene Applikationen entwickeln und diese dem gesamten Unternehmen zur Verfügung stellen. Das steigert nicht nur die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, sondern macht auch das Wissen der einzelnen Fachabteilungen für alle anderen Abteilungen im Unternehmen zugänglich.
Durch klar definierte Standards und ein einheitliches CI werden die Applikationen vorher in einem Demosystem vollumfänglich geprüft. So kann jederzeit die Sicherheit und die Einhaltung der Unternehmensregeln gewährleistet werden.

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