Intrexx-Mythbuster: Sechs Mythen zur Industrie 4.0

2020-02-26T09:21:16+01:00

Industrie 4.0 ist in vielen deutschen Unternehmen bereits im Einsatz. Doch genauso viele Betriebe stehen dem Thema immer noch sehr skeptisch gegenüber. Nach wie vor halten sich einige Mythen zur „vierten industriellen Revolution“ sehr hartnäckig. Dabei zeigt ein genauer Blick: Sie haben wenig mit der Realität zu tun und Unternehmen vergeuden so viel Potenzial und wertvolle Zeit. Wir haben uns die gängigsten sechs Mythen angeschaut.

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Die Prozessautomatisierung: Wie man seine Ziele auswählt und die Ergebnisse misst

2020-01-03T13:09:27+01:00

Seit Generationen sind wir von der Prozessautomatisierung besessen. Wenn Sie im Allgemeinen automatisieren, konvertieren Sie variable Kosten in fixe Kosten: Etwas, das ein Mensch mit einer Maschine macht. Lassen Sie uns ein wenig Zeit mit dem Hintergrund verbringen, um die Voraussetzungen zu schaffen, und dann tiefer darüber nachdenken, wie die Automatisierung unserem Streben nach Qualität und niedrigeren Kosten zugute kommen kann.

Die Prozessautomatisierung: Wie man seine Ziele auswählt und die Ergebnisse misst2020-01-03T13:09:27+01:00

Sechs Punkte zum Aufspüren von Schatten-IT

2019-11-14T14:39:03+01:00

Schatten-IT stellt ein immer größer werdendes Risiko für Unternehmen dar. Das Analystenhaus Gartner geht davon aus, dass aktuell rund 40% der verwendeten IT in Unternehmen sogenannte Schatten-IT ist und bis zum Jahr 2020 rund ein Drittel der Angriffe direkt oder indirekt über Schatten-IT erfolgen werden - ein gigantisches Sicherheitsthema.

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Banken im Spannungsfeld zwischen Retail-Banking und digitaler Disruption

2018-12-11T11:11:05+01:00

10. Dezember 2018: Die Retail-Banken haben aktuell einen sehr schweren Stand. Seit Jahren investieren sie viel Geld, um die zahlreichen digitalen Wünsche und Erwartungen der Privat- und Firmenkunden zu erfüllen. Ob Online-Banking, mobile Bezahlverfahren oder App-Services - die Liste der Weiterentwicklungen bestehender Geschäftsmodelle ist lang. Das Problem: Die Kunden nehmen keine großen Veränderungen wahr. Dies zeigt auch der World Retail Banking Report 2018. In dem Report wurden Banken-Führungskräfte zu den Ursachen der Disruption in ihrer Branche befragt. Die überwiegende Mehrheit (70,8 Prozent) der Führungskräfte gab an, dass Bankkunden aufgrund positiver Erfahrungen aus anderen Branchen eine sehr hohe Erwartungshaltung an digitale Lösungen im Bereich der Bankdienstleistungen haben. Die traditionellen Grenzen zwischen verschiedenen Branchen verschwimmen zunehmend. So haben sich z. B. Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple erfolgreich als Payment-Dienstleister etabliert und besetzen gezielt Dienstleistungsnischen in der kaufmännischen Wertschöpfungskette. Zudem tragen Fin-Techs wie N26, Finleap oder Kontist mit fortschrittlichen Digitalisierungstechnologien dazu bei, die strategischen Neuausrichtungen der traditionellen Banken deutlich schneller zu forcieren. Die Kernaussagen des Reports im Überblick Kundenzufriedenheit hält sich in Grenzen: Obwohl Banken in den Bereich der Kundenzufriedenheit nach wie vor investieren, gibt lediglich knapp die Hälfte der Privatkunden an, positive Erfahrungen bei der Nutzung verschiedener Bank-Kanäle gesammelt zu haben. Verbraucher zeigen sich offen gegenüber BigTechs: Nahezu ein Drittel der Kunden würden BigTechs wie Google, Amazon oder Alibaba bei der Inanspruchnahme von Finanzprodukten und -dienstleistungen in Betracht ziehen. Wobei die Generation Y bereits mit 43 Prozent diese Angebote annehmen würde. Die Tendenz dürfte mit den Digitale Natives weiter steigen. Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg: Kunden, denen [...]

Banken im Spannungsfeld zwischen Retail-Banking und digitaler Disruption2018-12-11T11:11:05+01:00

Low-Code-Development: So vereinfachst du deine Anwendungsentwicklung

2020-07-01T08:58:41+02:00

Low-Code-Development Plattformen bieten mit dem heutigen Wissensstand ungeahntes Potential. Die visuellen Entwicklungsumgebungen verringern den Programmieraufwand für Software-Applikationen erheblich und ermöglichen es so jedem Unternehmen, schnell, einfach und professionell Prozesse zu digitalisieren. Damit eröffnen sich für Unternehmen ganz neue Geschäftsfelder mit hohem Return on Investment und geringem Risiko.

Low-Code-Development: So vereinfachst du deine Anwendungsentwicklung2020-07-01T08:58:41+02:00

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!

2018-10-18T14:27:01+02:00

Freiburg, 18.10.2018: Die Frage der Digitalisierung von Unternehmen ist auch eng mit der gesellschaftlichen Frage verbunden, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und werden. Dies betrifft nicht nur den Ort, also die Frage ob Büro vor Ort oder Home-Office, sondern auch die Arbeitszeit pro Woche. Die Digitalisierung erlaubt uns, mit der Technik des „Digital Workplace“ und mobilen Geräten wie Smartphone und Laptop von überall und zu jeder Zeit auf die benötigten Daten zugreifen zu können. Gleichzeitig sind wir durch E-Mail und andere Nachrichten-Systeme aber auch 24 Stunden und an jedem Ort der Welt erreichbar. Ein kritischer Blick auf die Auswüchse der Digitalisierung – inkl. einer Lösung! Das Versprechen, durch die Digitalisierung einen 6-Stunden Tag zu erhalten, hat sich aktuell eher ins Gegenteil verkehrt. Für viele Arbeitnehmer scheint es zunehmend auf eine 6-Tage-Woche hinauszulaufen, so die aktuelle Akad-Studie „Arbeitswelten im Wandel 2018“. Denn trotz Feierabend nochmal schnell die beruflichen E-Mails zu checken oder im Kalender die Termine für die nächsten Tage zu organisieren, gehört laut der Studie für Mitarbeiter zum täglichen Abendritual. So werden abends im Bett schon mal eilige Kundenanfragen beantwortet oder ein wichtiger Gedanke auf die To-do-Liste gesetzt. Mit einem dienstlich genutzten Smartphone ist das von daheim aus genauso möglich, wie am Dienst-PC. Die Daten sind überall synchron und abrufbar. So verwenden auch Pendler die tägliche Fahrzeit um zu arbeiten und rund ein Drittel der Befragten bearbeitet sogar am Samstag und am Sonntag berufliche Anfragen. Dies geht sogar so weit, dass E-Mails im Wohnzimmer, im Bett oder an der Supermarktkasse beantwortet werden. Arbeitnehmer häufen so [...]

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!2018-10-18T14:27:01+02:00

5 Gründe, warum Low-Code-Development Ihr Unternehmen nach vorne katapultiert

2020-08-26T10:53:30+02:00

Low-Code-Development Plattformen bieten mit dem heutigen Wissensstand ungeahntes Potential. Die visuellen Entwicklungsumgebungen verringern den Programmieraufwand erheblich und ermöglichen es so jedem Unternehmen, schnell, einfach und professionell Prozesse zu digitalisieren. Damit eröffnen sich für Unternehmen ganz neue Geschäftsfelder mit hohem Return on Investment und geringem Risiko.

5 Gründe, warum Low-Code-Development Ihr Unternehmen nach vorne katapultiert2020-08-26T10:53:30+02:00